Die Vereinigung von Mann und Frau in „ein Fleisch“ (1. Mose 2,24) gehört zu den Wundern, die Gott auf seine Weise „im Anfang“ gegeben hat (Matthäus 19,8). Die Einführung der Sünde in die Welt, die Lust und der Wille des Menschen haben diese göttliche Vorkehrung verdorben und verdorben und eine dunkle Prozession des Elends mit sich gebracht.
Das Neue Testament und mit ihm das Christentum bewahren die Heiligkeit dieser ursprünglichen göttlichen Institution und werfen ein bemerkenswertes Licht auf das gesamte Thema. Inmitten einer von Sünde geplagten Welt ist eine in diesem göttlichen Licht vollzogene Ehe eine unschätzbare Hilfe für diejenigen, die Gott lieben, ihn respektieren und mit ihm umgehen.